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Konzertnachlese Jan Fischer Bluesband Münzhof: Blues geht direkt ins Blut Langenargen (lix) – Das geht direkt ins Blut: Mit Rhythmen aus der guten alten Zeit hat die Jan Fischer Bluesband am Mittwoch im Münzhof ihr Publikum begeistert. So sehr, dass die Kulturreferentin hin und weg war: „Das gab´s schon lange nicht mehr.“ Nach zweieinhalb Stunden Blues stand für Kulturbeauftragte der Gemeinde Langenargen, Karola Missel fest: „Die holen wir uns wieder!“ Und eine ähnliche Resonanz gab es auch schon in der Pause. Da wurden Stimmen laut, die sagten, „die müssen wir uns warm halten“ oder „das war einfach nur super, was die Hamburger da geboten haben.“ Gänzlich unbekannt ist das Trio aus dem Norden im Süden der Republik nicht. (….) |
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Finger fliegen rasant über die Tasten Jan Fischer-Bluesband schnürt im Mühlehof Musikpaket aus Blues, Ragtime und Rock ’n’ Roll Zweiter Akt in der Veranstaltungsreihe „Bluesfrühling 2008“: Am Freitag gastierten „Wir haben ein Paket geschnürt aus Blues, Ragtime und Rock’n’ Roll“, so Fischer. Nicht immer würde sich die fröhliche, schwungvolle Musik in den Texten widerspiegeln, erzählte der Bandleader vor einem Song von Jimmy Reed. „Es geht auch mal um einen Mann, der sich beklagt, dass seine Frau ihn schlecht behandelt, dass er nicht geliebt oder aus dem Haus geworfen wird“, sagte Jan Fischer. Eigene Kompositionen aus der neuen CD „Roadside Boogie“, Klassiker des Blues und Rocktitel von Little Richard bis zu Eric Clapton, zumeist eingefärbt in einer ganz persönlichen, individuellen Note, spielte die Band im Mühlehof und hielt damit ihr Versprechen, ein brodelndes Bluesgebräu auf die Bühne zu bringen. (…) Rainer Appich (Mühlacker Tageblatt , 05.02.2008) |
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Konzertnachlese von Manuel Weber Brodelndes Bluesgebräu … was auf dem Papier etwas verstaubt und nach dem üblichen superschnellem Klaviergerüttel im Bluesschema klingt, das bereiten Pianist Jan Fischer und sein musikalischer Partner Ralf Böcker am Saxophon als brodelndes, sexy Bluesgebräu auf, das mehr nach längst verfallenen Barrelhouses als nach Zeltfest-Boogie Woogie klingt. Über weite Strecken des 2 Sets starken Programms agieren die beiden im Duo, spielen alte Nummern, aber keine ollen Kamellen und es ist erstaunlich, welche atmosphärische Dichte Fischer und Böcker erreichen, wie saftig und druckvoll der leicht angeraute, lässig low-fi übersteuerte Sound klingt, der auch Fischers Gesang noch stärker erscheinen lässt, als er sich auf seinen Studioalben anbietet. Eine Stimme übrigens, die nicht nur während der temporeichen Ansagen und Zwischengeschichtchen einem Götz Alsmann durchaus verwandt erscheinen. Die solistisch nicht überzogenen Arrangements wirken immer frisch. Das liegt sicher auch daran, dass sich Fischer und Böcker nich auf allzu ausufernde Soli einlassen, die die musikalische Aussage nur zerfasern, sondern stark auf die Kraft der Songs, auf die Explosivität ihrer Strukturen setzen. Noch einen weiteren Schub erfahren die Arrangements, wenn sich Jessy Martens zum Duo gesellt. Gerade einmal 18 Jahre jung ist die Hamburger Sängerin, stellt sogar der Chef des Jazz-Cafes in einer spontanen Ansage zwischen den Sets fast schon fassungslos fest, und hat doch schon soviel Verve, Charisma und musikalische Kraft in der Stimme, dass man unwillkürlich manch erfahrener Kollegin einen Wechsel in ein anderes Fach empfehlen wollte. Aber man muss glücklicherweise nicht ungefragt unhöflich werden, schließlich ist keine andere Sängerin da, der man solche Ungeheuerlichkeiten an den Kopf werfen könnte …(aus: Kieler Nachrichten 29.07.06) |
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Konzertnachlese „Jan Fischer solo“ ...an alte Zeiten mit Vince Weber erinnert. In den Pausen gab es im Obergeschoss zur (aus: Festival-Homepage Rückblick auf das Hamburger Skiffle-Festival 2004) |
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Konzertnachlese „Jan Fischer Bluesband“ Nortorfer Zuschauer machten der Jan Fischer Bluesband richtig Spaß Applaus, zustimmende Pfiffe und mitten im zweiten Set schon lautstarke „Zugabe-Rufe“: „Das macht richtig Spaß mit Euch!“ brachte Jan Fischer den Blues-Abend im Nortorfer „Hippo“ auf den Punkt. (aus: Kieler Nachrichten, 23.05.05) |
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Konzertnachlese „Redlight Boogie – Jan Fischer & Martin Friedenstab“ Mit federndem Blues und Boogie wurden die Hörer der Waldschänke verzaubert „Bitte mal drei Bier für die Band“, sendet Jan Fischer per Mikro die Botschaft an den Waldschänken-Tresen. „Hier sind drei Mann fast am verdursten“. Kein Wunder, denn wenn Pianist Jan Fischer, Duo-Partner Martin Friedenstab an der Gitarre und Gastsaxophonist Ralf Böker den Blues machen, „hotten“ sie wie vor 70 Jahren in einer Blues-Bar irgendwo Downtown New Orleans. (...) Einzig das Schneetreiben draußen erinnert daran, dass man hier einem lupenreinen Revival aus Hamburg und nicht dem Original aus Dixieland beiwohnt. (aus: Kieler Nachrichten, 21.02.05) |
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Konzertnachlese „Jan Fischer + Günther Liebetruth Trio“ Vier Vollblut-Musiker lieferten ein Konzert der Extraklasse im ausverkauften Akzent Hotel Höltje! Mit hochgestecktem Anspruch, ohne berechnende Showeffekte, locker und dennoch professionell fegten und fetzten die Musiker mit einer Begeisterung auf der Bühne, die ruckzuck auf die Gäste übersprang.(....) Dabei war das Musikertreffen ganz und gar improvisiert. Schließlich ist das Quartett keine eingespielte Formation, sondern auf Initiative des Vereins Verdener Jazz- und Bluestage zustandegekommen. (...) Besondere Überraschung und Bereicherung war Jan Fischer als der Mann am Klavier. (...) Was die Vier an Spielarten boten, gab ein derart vielfarbiges Spektrum, daß der Abend dem Publikum deutlich mehr als ein übliches Jazzkonzert bot. Es war ein Happening, das nach Wiederholung ruft – ein wahrhaft starker Auftakt der Jazzsaison 2004! (aus: Verdener-Aller-Zeitung, 16.02.04,) |
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Portrait von Dorothea + Andreas Aepler Gentleman´s Blues Wenn Jan Fischer erzählt, dass er Pianist ist, denkt wohl jeder sofort an klassische Konzerte und dass ein Frack sowieso das passende Kleidungsstück für ihn wäre. Doch Chopin und Mozart perlen ihm nicht aus den Fingern – der Mann spielt Blues und das richtig gut. (aus: Motorrad Mobiles 11/2003) |
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Presse Konzertnachlese „Abi Wallenstein, Big Bones + Jan Fischer“ Blues und Boogie der Extraklasse Einen Musikgenuss der Extraklasse erlebten am Sonnabend die Besucher der Blues- und Boogie-Session im Winsener Marstall. Der Hamburger Abi Wallenstein traf auf Big Bones, einem ganz Großen des amerikanischen Blues, der derzeit Gastspiele in Europa gibt. Das Trio vervollständigte der Hamburger Pianist Jan Fischer, der Big Bones auf seiner Europatournee begleitet. (...) Der amerikanische Ausnahmekünstler wurde am Klavier von Jan Fischer eindrucksvoll begleitet. (...) Das Winsener Publikum erlebte eine mitreißende Blues- und Boogie-Veranstaltung mit zweifellos Ausnahmemusikern ihres Genres. (aus: Winsener Anzeiger, 22.04.03) |
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